Notfallordner als PDF · 24,90 € · Sofort per E-Mail

Wenn morgen etwas passiert — weiß Ihre Familie dann, wo alles liegt?

Rund die Hälfte der Deutschen hat keine Vorsorgevollmacht. Im Ernstfall entscheidet dann nicht Ihre Familie — sondern ein vom Amtsgericht bestellter Betreuer.

Rund die Hälfte der Deutschen hat keine Vorsorgevollmacht. Im Ernstfall entscheidet dann nicht Ihre Familie — sondern ein vom Amtsgericht bestellter Betreuer. Der Notfallordner schließt diese Lücke: 12 Lebensbereiche, klar strukturiert — der erste Schritt dauert 30 Minuten.

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Sofort per E-Mail · Kreditkarte & Apple/Google Pay · Kein Abo

Erwachsene Tochter und Vater besprechen gemeinsam den Notfallordner am Esstisch
  • Sofort-Download

    PDF direkt nach dem Kauf per E-Mail

  • Alle gängigen Zahlarten

    Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay & Amazon Pay

  • Kostenlose Leseprobe

    Einstieg + das komplette Ernstfall-Kapitel für Angehörige

  • Führt zu den offiziellen Vorlagen

    BMJ & Verbraucherzentrale — statt riskanter Eigenbau-Rechtstexte

Ein Anruf, der alles verändert

„Ich stand im Krankenhausflur und wusste nicht einmal, bei welcher Krankenkasse meine Mutter versichert ist."

Hände heften ein Dokument in einen cremefarbenen Notfallordner am Küchentisch ein

Der Anruf kam an einem Dienstagmorgen. Schlaganfall. Ihre Mutter, 74, lag auf der Intensivstation und konnte nicht mehr sprechen — und ihre Tochter stand im Flur des Krankenhauses und musste Fragen beantworten, auf die sie keine Antwort hatte.

Welche Medikamente nimmt sie? Gibt es eine Patientenverfügung? Wer darf über die Behandlung entscheiden?

Die Wochen danach beschreibt sie heute als „Detektivarbeit in der Wohnung der eigenen Mutter". Die Bank verweigerte jede Auskunft — keine Vollmacht. Die Miete für die Wohnung lief weiter, aber niemand kam an das Konto. Der Laptop war passwortgeschützt, das E-Mail-Postfach unerreichbar, und mit ihm jede Rechnung, jeder Vertrag, jede Versicherungspolice, die nur noch digital existierte. Ihr Bruder war überzeugt, die Mutter hätte „das alles mal geregelt". Sie war überzeugt vom Gegenteil. Es gab Streit — zum schlechtesten Zeitpunkt, den man sich vorstellen kann.

Am Ende bestellte das Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer. Ein fremder Mensch entschied über die Angelegenheiten ihrer Mutter, weil kein Blatt Papier existierte, das der Familie diese Aufgabe übertrug.

Unzählige Stunden hat sie in den folgenden Monaten mit Ämtern, Banken, Versicherungen und Suchen verbracht. Ihr Satz, der hängen bleibt:

„Wäre nur ein einziger Ordner dagewesen, in dem alles steht — wir hätten uns um Mama kümmern können statt um Papierkram."

Fallbeispiel — steht exemplarisch für einen Verlauf, den Sozialdienste und Betreuungsgerichte in Deutschland täglich erleben. Genau dafür gibt es diesen Ordner.

Was ohne Vorsorge wirklich passiert

Drei Dinge, die kaum jemand weiß — bis es zu spät ist

  1. Ihr Ehepartner darf nicht automatisch für Sie entscheiden.

    Viele glauben: „Meine Frau regelt das dann schon." Ein Irrtum. Ehepartner haben kein generelles gesetzliches Vertretungsrecht. Seit 2023 gibt es lediglich ein Notvertretungsrecht (§ 1358 BGB) — es gilt nur für Gesundheitsfragen und endet nach sechs Monaten. Für Konten, Verträge, Post und Wohnung braucht Ihr Partner eine Vollmacht. Ohne sie bestellt das Betreuungsgericht einen Betreuer: Das kann ein Angehöriger sein — es kann aber auch ein fremder Berufsbetreuer sein.

  2. Die Bank sperrt zu — und niemand kommt heran.

    Ohne Konto- oder Vorsorgevollmacht gibt die Bank keinerlei Auskunft, von Verfügungen ganz zu schweigen. Miete, Pflegeheim-Rechnungen und laufende Abbuchungen gehen weiter, aber niemand aus der Familie kann handeln, bis ein Gericht entschieden hat. Das dauert Wochen — manchmal Monate.

  3. Ihr digitales Leben verschwindet.

    E-Mail-Postfach, Online-Banking, Cloud-Fotos, Abos, Social-Media-Konten: Ohne dokumentierte Zugänge und Regelungen ist Ihr digitales Erbe für Angehörige praktisch unerreichbar. Verträge laufen unbemerkt weiter, Erinnerungen sind verloren, und eine einzige Kontokündigung wird zum monatelangen Schriftverkehr.

  • Über 6 Millionen

    Vorsorgeurkunden sind im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert — Tendenz steigend. Und trotzdem:

  • Rund jeder Zweite

    in Deutschland hat weder Vorsorgevollmacht noch Patientenverfügung. Im Ernstfall entscheidet dann das Amtsgericht.

Ein Pflegefall, ein Unfall, eine Diagnose — nichts davon kündigt sich zur passenden Zeit an. Der einzige Zeitpunkt, zu dem Sie das regeln können, ist ein ganz normaler Tag wie heute.

Die Lösung

Der Notfallordner: Ihr komplettes Vorsorge-System zum Selbstausfüllen

Der Notfallordner ist ein über 140-seitiges PDF zum Selbstausfüllen und Ausdrucken. Er führt Sie durch alle 12 Lebensbereiche, die Ihre Familie im Ernstfall kennen muss — vom medizinischen Notfallpass über Konten und Versicherungen bis zum digitalen Nachlass. Am PC ausfüllen oder ausdrucken und von Hand schreiben, abheften, fertig.

  • Kuratierter Workflow statt Formular-Chaos

    Sie müssen nicht wissen, welches Dokument Sie brauchen, in welcher Reihenfolge, und wo Sie es finden. Der Ordner erklärt jedes Thema in verständlicher Sprache, sagt Ihnen genau, was zu tun ist — und verweist auf die geprüften amtlichen Vorlagen, statt sie schlechter nachzubauen.

  • Der erste Schritt dauert 30 Minuten

    Kein Projekt für „irgendwann". Der erste Schritt dauert 30 Minuten — den Rest machen Sie in Ihrem Tempo: Mit dem Quick-Start erledigen Sie zuerst die fünf wichtigsten Dokumente. Jedes Kapitel steht für sich.

  • Kein Anwaltstermin nötig

    Für die Grundvorsorge brauchen Sie keinen Anwalt. Der Ordner arbeitet mit den offiziellen, juristisch geprüften Mustern — und sagt Ihnen ehrlich, in welchen Fällen (Immobilien, Unternehmen, Patchwork-Konstellationen) Sie doch zum Notar sollten.

Quellen-Transparenz: Alle juristischen Vorlagen, die der Ordner empfiehlt, stammen direkt aus den offiziellen Quellen: den Mustern des Bundesministeriums der Justiz und dem „Selbstbestimmt"-Tool der Verbraucherzentrale.

Der Inhalt

12 Lebensbereiche — alles, was Ihre Familie wissen muss

Notfallordner mit zwölf Registern, Notfallkarte und Füller von oben auf Leinen
  • Personalia & Stammdaten

    Alle Stammdaten, Ausweise und Urkunden an einem Ort, sofort griffbereit.

  • Kontakte & Vertrauenspersonen

    Wer wird zuerst informiert, wer darf entscheiden, wer hat welchen Schlüssel.

  • Gesundheit & Notfallpass

    Blutgruppe, Allergien, Medikamente, Vorerkrankungen — eine Seite, die Rettungskräfte sofort verstehen.

  • Vorsorge-Verfügungen

    Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung: verständlich erklärt, mit den offiziellen Vorlagen.

  • Banken & Finanzen

    Übersicht aller Konten, Depots und Vollmachten — damit im Ernstfall niemand vor verschlossenen Türen steht.

  • Versicherungen

    Alle Policen mit Nummern und Ansprechpartnern, inklusive der Frage: Welche zahlt wann?

  • Verträge & Abos

    Strom, Miete, Handy, Abos, Mitgliedschaften — was gekündigt, was fortgeführt werden muss.

  • Steuern

    Steuernummer, Steuerberater, letzte Erklärungen — die Unterlagen, die Angehörige garantiert brauchen werden.

  • Wohnen & Immobilien

    Grundbuch, Kredite, Nebenkosten, Schlüssel — alles rund um Haus und Wohnung.

  • Digitaler Nachlass

    E-Mail, Online-Konten, Cloud, Passwort-Strategie: Ihr digitaler Nachlass, sauber geregelt.

  • Testament & Erbe

    Was gilt ohne Testament, was Sie regeln können, wo das Testament sicher liegt.

  • Persönliche Wünsche

    Bestattungswünsche, letzte Worte, das, was in kein Formular passt.

Jedes Kapitel enthält am PC ausfüllbare Formularfelder — natürlich auch ausdruckbar und von Hand ausfüllbar. Plus Trennblätter zum Ausdrucken für Ihren Ringordner und das Ernstfall-Kapitel für Ihre Angehörigen: die ersten Stunden und Wochen — chronologisch, mit allen Fristen.

Alle 12 Bereiche für 24,90 € sichern →

Der ehrliche Vergleich

„Die Formulare gibt es doch kostenlos?" — Stimmt. Hier ist der Unterschied.

Ja: Die amtlichen Vorlagen für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind kostenlos — und gut. Wir behaupten nicht das Gegenteil, wir bauen darauf auf. Was es nirgendwo kostenlos gibt: die Struktur drumherum. Jemanden, der Ihnen sagt, welches Dokument Sie brauchen, in welcher Reihenfolge, wie Sie es ausfüllen, wo Sie es aufbewahren — und der die restlichen 11 Lebensbereiche gleich mit abdeckt.

  • Unser Ordner vs. BMJ-Formulare (kostenlos)

    Vergleich: Unser Notfallordner (24,90 €) gegenüber BMJ-Formulare (kostenlos)
    Merkmal BMJ-Formulare (kostenlos) Unser Ordner
    Lebensbereiche Nur Verfügungen 12
    Workflow ✓ komplett
    Am PC ausfüllbar teilweise ✓ alle Kapitel
    Sofort per E-Mail
    Modular erweiterbar
    Preis 0 € 24,90 €
  • Unser Ordner vs. Verbraucherzentrale-Tool (kostenlos)

    Vergleich: Unser Notfallordner (24,90 €) gegenüber Verbraucherzentrale-Tool (kostenlos)
    Merkmal Verbraucherzentrale-Tool (kostenlos) Unser Ordner
    Lebensbereiche 3 Dokumente 12
    Workflow teilweise ✓ komplett
    Am PC ausfüllbar ✓ (nur 3 Dok.) ✓ alle Kapitel
    Sofort per E-Mail
    Modular erweiterbar
    Preis 0 € 24,90 €
  • Unser Ordner vs. Stiftung Warentest „Vorsorge-Set" (24,90 €)

    Vergleich: Unser Notfallordner (24,90 €) gegenüber Stiftung Warentest „Vorsorge-Set" (24,90 €)
    Merkmal Stiftung Warentest „Vorsorge-Set" (24,90 €) Unser Ordner
    Lebensbereiche Teilbereiche 12
    Workflow ✓ komplett
    Am PC ausfüllbar ✓ alle Kapitel
    Sofort per E-Mail — (Buch)
    Modular erweiterbar
    Preis 24,90 € 24,90 €
  • Unser Ordner vs. notfall-ordner.de (ab 39 €)

    Vergleich: Unser Notfallordner (24,90 €) gegenüber notfall-ordner.de (ab 39 €)
    Merkmal notfall-ordner.de (ab 39 €) Unser Ordner
    Lebensbereiche 10+ 12
    Workflow teilweise ✓ komplett
    Am PC ausfüllbar ✓ alle Kapitel
    Sofort per E-Mail — (Versand)
    Modular erweiterbar teilweise
    Preis ab 39 € 24,90 €
Alle Alternativen in einer Tabelle

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Notfallordner im Vergleich zu kostenlosen und kostenpflichtigen Alternativen
Merkmal BMJ-Formulare (kostenlos)Verbraucherzentrale-Tool (kostenlos)Stiftung Warentest „Vorsorge-Set" (24,90 €)notfall-ordner.de (ab 39 €) Unser Notfallordner (24,90 €)
Lebensbereiche Abgedeckte Lebensbereiche Nur Verfügungen3 DokumenteTeilbereiche10+ 12
Workflow Schritt-für-Schritt-Workflow teilweiseteilweise ✓ komplett
Am PC ausfüllbar Am PC ausfüllbare Formularfelder teilweise✓ (nur 3 Dok.) ✓ alle Kapitel
Sofort per E-Mail Sofort per E-Mail — (Buch)— (Versand)
Modular erweiterbar Modular erweiterbar (Selbstständige, Familie, Haustier) teilweise
Preis Preis 0 €0 €24,90 €ab 39 € 24,90 €

Fairness-Hinweis: Das Verbraucherzentrale-Tool ist ein gutes, seriöses Angebot — für die drei Vorsorge-Verfügungen. Der Notfallordner ersetzt es nicht, sondern bettet es ein: in einen kompletten Workflow für alle 12 Lebensbereiche, die im Ernstfall zählen.

Was ist ein Notfallordner — und wer braucht ihn?

Ein Notfallordner (auch Vorsorgeordner oder Notfallmappe genannt) ist eine geordnete Sammlung aller Dokumente und Informationen, die Angehörige brauchen, wenn Sie selbst nicht mehr handeln können — durch Unfall, Krankheit, Pflegefall oder Tod. Er beantwortet an einem einzigen Ort die Fragen, die im Ernstfall sonst niemand beantworten kann: Wo sind die Konten? Welche Versicherungen bestehen? Gibt es eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht? Wer soll was entscheiden?

Kurz: Jeder Erwachsene braucht einen — nicht erst ab 60. Das Betreuungsrecht kennt keine Altersgrenze: Auch mit 35 entscheidet ohne Vollmacht das Gericht, nicht der Partner. Besonders dringend ist der Ordner für Eltern minderjähriger Kinder (Stichwort Sorgerechtsverfügung), Selbstständige (Geschäftsfortführung) und Alleinlebende.

Der Unterschied zwischen einem Notfallordner und losen Einzeldokumenten: Vollständigkeit und Auffindbarkeit. Eine Patientenverfügung, die niemand findet, hilft niemandem. Ein Ordner, den zwei Vertrauenspersonen kennen, in dem alle 12 Lebensbereiche abgeheftet sind, funktioniert — auch um drei Uhr nachts im Krankenhausflur.

Ausführliches Hintergrundwissen — von der Inhalts-Checkliste über die Vorsorgevollmacht bis zum digitalen Nachlass — finden Sie kostenlos in unserem Ratgeber.

Übrigens — oft ist der Ordner ein Geschenk: Viele bestellen ihn nicht für sich, sondern für ihre Eltern. Die Lizenz macht genau das möglich: Verschenken Sie das PDF, gilt die Lizenz für den Haushalt der Beschenkten — ein Geschenk, das unbequem klingt und am Ende das Gegenteil ist: eine Sorge weniger, für beide Seiten.

Der fertige Notfallordner steht griffbereit im Wohnzimmerregal

Worauf der Ordner aufbaut

Offizielle Quellen statt selbstgebauter Rechtstexte

  • Bundesministerium der Justiz amtliche Muster für Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
  • Verbraucherzentrale „Selbstbestimmt"-Tool für Vorsorgedokumente
  • Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Empfehlungen zur Dokumentenmappe
  • Zentrales Vorsorgeregister (Bundesnotarkammer) Registrierung von Vorsorgeurkunden

Alle juristischen Vorlagen, die wir empfehlen, stammen direkt aus diesen offiziellen Quellen. Wir bauen sie nicht nach — wir erklären sie, ordnen sie ein und betten sie in einen Workflow, den Sie ohne Vorwissen durcharbeiten können.

Wichtiger Hinweis

Wir sind keine Rechtsberater. Wir kuratieren den Workflow. Bei Immobilienbesitz, Geschäftsführung oder komplexen Familienverhältnissen empfehlen wir die Beratung durch einen Fachanwalt für Erbrecht oder einen Notar — und sagen Ihnen im Ordner ehrlich, wann das der Fall ist.

Unsere Methodik

Warum es diesen Ordner gibt

Der Notfallordner ist kein Schnellschuss. Er basiert auf drei Dingen: den offiziellen Vorlagen von Justizministerium und Verbraucherzentrale, den Dokumentenmappen-Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz — und der systematischen Auswertung dessen, woran Angehörige in echten Notfällen scheitern: unauffindbare Unterlagen, fehlende Vollmachten, unbekannte Konten, unerreichbare digitale Zugänge. Jedes der 12 Kapitel schließt genau eine dieser Lücken. Und ob der Ordner zu Ihnen passt, prüfen Sie am besten selbst — mit der kostenlosen Leseprobe weiter unten.

Ausgefülltes Formular aus der Leseprobe des Notfallordners

Erst reinlesen, dann entscheiden

Sie müssen uns nichts glauben — sehen Sie selbst. Die kostenlose Leseprobe enthält echte Seiten aus dem Notfallordner: den kompletten Einstieg mit dem 30-Minuten-Quickstart und das komplette Ernstfall-Kapitel für Angehörige. Kein E-Mail-Eintrag nötig, kein Haken im Kleingedruckten — einfach herunterladen und ausprobieren.

Leseprobe kostenlos herunterladen (PDF) →

Häufige Fragen

Bevor Sie bestellen — die wichtigsten Antworten

Produkt & Lieferung

Was genau bekomme ich geliefert?

Ein PDF mit über 140 Seiten im A4-Format, sofort nach dem Kauf per E-Mail: 12 Kapitel mit verständlichen Erklärungen und am PC ausfüllbaren Formularfeldern (natürlich auch ausdruckbar und von Hand ausfüllbar) — plus Ernstfall-Kapitel für Ihre Angehörigen, Trennblätter zum Ausdrucken, Notfallkarte für den Geldbeutel, Inhaltsverzeichnis mit Lesezeichen und Quick-Start-Anleitung. Falls Sie Zusatzmodule mitbestellen, kommen diese als separate PDFs in derselben E-Mail.

Wie lange dauert das Ausfüllen?

Der erste Schritt dauert 30 Minuten — den Rest machen Sie in Ihrem Tempo. Für den Anfang gibt es den Quick-Start: die fünf wichtigsten Dokumente in 30 Minuten. Danach arbeiten Sie in Etappen weiter, zum Beispiel ein Kapitel pro Woche.

Brauche ich juristisches Wissen?

Nein. Der Ordner erklärt jedes Thema in verständlicher Sprache und führt Sie Schritt für Schritt durch. Für die rechtlich relevanten Dokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) nutzen Sie die geprüften amtlichen Vorlagen, auf die der Ordner verweist und die er erklärt.

Was, wenn ich keinen Drucker habe?

Kein Problem: Jede Copyshop-Filiale druckt Ihnen das PDF vom USB-Stick für wenige Euro — s/w-Duplex kostet für den ganzen Ordner meist unter 15 €. Eine kurze Anleitung dazu steht im PDF.

Rechtliches & Gültigkeit

Gilt eine Patientenverfügung aus dem Ordner rechtlich?

Der Ordner verweist auf die offiziellen Muster des Bundesministeriums der Justiz und der Verbraucherzentrale — genau die Vorlagen, die auch Ärzte und Gerichte kennen. Korrekt ausgefüllt und unterschrieben sind diese Dokumente wirksam; ein Notar ist dafür grundsätzlich nicht erforderlich. Bei besonderen Konstellationen (z. B. Immobilien in der Vollmacht) sagt Ihnen der Ordner, wann eine notarielle Beurkundung sinnvoll oder nötig ist.

Ist das nicht das Gleiche wie das Gratis-Tool der Verbraucherzentrale?

Nein — und wir sagen ehrlich: Das Verbraucherzentrale-Tool ist gut. Es deckt drei Vorsorgedokumente ab. Der Notfallordner deckt 12 Lebensbereiche ab: zusätzlich Konten, Versicherungen, Verträge, Steuern, Immobilien, digitaler Nachlass, Testament, persönliche Wünsche — mit Workflow, Aufbewahrungs-System und Vertrauenspersonen-Briefing. Die Verfügungen selbst erstellen Sie weiterhin mit den offiziellen Vorlagen; der Ordner bettet sie ein.

Was passiert mit meinen Daten?

So wenig wie möglich. Für die Bestellung brauchen wir Ihre E-Mail-Adresse; die Zahlung wickelt Stripe ab (wir sehen keine Kartendaten). Ihre Vorsorge-Inhalte — also das, was Sie in den Ordner eintragen — erreichen uns nie: Sie füllen das PDF lokal bei sich aus. Details in der Datenschutzerklärung.

Bestellung, Module & Anbieter

Wie bekomme ich das PDF — und wie sicher ist der Versand?

Direkt nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail mit einem persönlichen, verschlüsselten Download-Link (SSL). Der Link ist 14 Tage gültig; danach können Sie über Ihre Bestätigungs-E-Mail jederzeit einen neuen anfordern. Ihre ausgefüllten Inhalte bleiben komplett bei Ihnen — das PDF liegt auf Ihrem Rechner und in Ihrem Ordner zu Hause, nicht in einer Cloud.

Muss ich ein Konto anlegen? Gibt es ein Abo?

Nein und nein. Kein Account, kein Login, keine Plattform, kein Abo. Sie zahlen einmal 24,90 € und besitzen das PDF. Der optionale Update-Service (jährliche Erinnerung + aktualisierte PDFs bei Rechtsänderungen) ist freiwillig und jederzeit kündbar — er wird Ihnen erst nach dem Kauf angeboten, nie untergeschoben.

Für wen sind die Zusatzmodule gedacht?

Das Selbstständigen-Modul (19,90 €) regelt Geschäftsfortführung, Firmenkonten und Kundenübergabe. Das Familien-Modul (9,90 €) führt Eltern durch die Sorgerechtsverfügung — wer sich um minderjährige Kinder kümmert, wenn beiden Eltern etwas zustößt. Das Haustier-Modul (4,90 €) regelt die Versorgung Ihrer Tiere. Alle Module wählen Sie einfach per Häkchen im Checkout dazu.

Kann ich den Ordner verschenken — z. B. meinen Eltern?

Ja, das ist einer der häufigsten Gründe für eine Bestellung. Die Lizenz gilt für einen Haushalt: Verschenken Sie das PDF, geht die Lizenz auf den Haushalt der beschenkten Person über — zum Beispiel Ihre Eltern. Möchten Sie zusätzlich einen Ordner für sich selbst oder weitere Angehörige mit eigenem Haushalt, bestellen Sie einfach ein weiteres Exemplar. Nicht erlaubt sind die Weitergabe darüber hinaus und jede Veröffentlichung.

Wer steckt hinter Dein-Ordner?

Ein Einzelunternehmer aus Deutschland — kein Versicherungsvertrieb, kein Startup mit Investoren, kein Datensammler. Mehr dazu direkt unter dieser FAQ im Abschnitt „Wer hinter diesem Ordner steht" und im Impressum.

Wer hinter diesem Ordner steht

„Ich bin kein Anwalt. Ich bin jemand, der gesehen hat, was fehlt."

Mein Name ist Moritz Lehmann. Ich bin kein Anwalt und kein Notar — und genau deshalb gibt es diesen Ordner. Als in meinem eigenen Umfeld der Ernstfall eintrat, habe ich erlebt, was das in der Praxis bedeutet: Die rechtlich sauberen Formulare gab es alle — kostenlos, vom Justizministerium. Was es nicht gab: irgendjemanden, der sagt, welches man wann braucht, wie man es ausfüllt, wo man es hinlegt und wer davon wissen muss. Diese Lücke habe ich geschlossen — erst für meine eigene Familie, dann als dieses Produkt.

Der Notfallordner ist bewusst das Gegenteil einer Vorsorge-Plattform: kein Account, keine Cloud, keine Daten bei uns, kein Abo, keine Versicherungsvermittlung. Ein PDF, einmal bezahlt, das bei Ihnen zu Hause lebt. Wenn Sie vor dem Kauf eine Frage haben, schreiben Sie mir direkt: kontakt@dein-ordner.de — Sie bekommen eine persönliche Antwort, keinen Autoresponder.

Moritz Lehmann

Hand füllt ein Vorsorge-Formular des Notfallordners mit einem Füller aus

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Hierhin senden wir Ihren Download — bitte sorgfältig prüfen.

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